Vertrauensschutz in der Schullaufbahn

Beschlossen auf der Sitzung vom 12. 6. 2017

„Der Bezirkselternausschuss Reinickendorf fordert die Außenstelle Reinicken­dorf der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie auf, sicherzustel­len, dass für die Schülerinnen und Schüler, die in den vergangenen Jahren auf eine Integrierte Sekundarschule ohne Sekundarstufe II im Bezirk Reinickendorf ge­wechselt sind, die bisher geltenden Kooperationsvereinbarungen mit der Max-Beckmann-Schule bzw. der Bettina-von-Arnim-Schule zum Erwerb des Abiturs weiterhin gelten.“

Begründung:

Nach der großen Schulstrukturreform wurde die Integrierte Sekundarschule als Schule für alle auch als Abitur-Alternative zu der verkürzten Schulzeit am Gymnasi­um beworben. Schulen ohne eigene Sekundarstufe II haben mittels abgeschlossener Kooperationsvereinbarungen den Eindruck vermittelt, dass die Kinder bei entspre­chenden Leistungen nach der 10. Klasse an eine Kooperationsschule wechseln und dort ihr allgemeinbildendes Abitur ablegen können. Inzwischen wurden alle Koopera­tionen zwischen Reinickendorfer ISS mit und ohne Sekundarstufe II gekündigt. Ent­gegen den Erwartungen der Eltern gibt es für diese Schüler jetzt nur noch die Mög­lichkeit, das Abitur an einem Oberstufenzentrum zu erwerben – hierbei muss man al­lerdings zwingend die Abiturprüfung in einem von der Schule festgelegten Profilfach ablegen.

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