AG Gymnasium

Leitung der AG-Gymnasium:
Harald Muschner

Die AG Gymnasium ist ein Forum für alle interessierten Eltern, Lehrer, Schüler oder Interessierte an Gymnasien und der gymnasialer Oberstufe der ISS. Die AG dient hauptsächlich dem Informations- und Erfahrungsaustausch innerhalb dieser Schultypen. Die Treffen finden mindestens zwei bis drei Mal pro Schuljahr statt.

Mit freundlichen Grüßen
Harald Muschner 

 

Eltern, Lehrer, Schüler und andere Interessierte sind in der AG gerne willkommen.


Die AG-Gymnasium trifft sich am Mittwoch den 19.04.2017

um 19:30 Uhr Im Rathaus Reinickendorf Raum 339 (Altbau)

Mit dem Thema: Kooperationen mit Oberstufen

Dabei wollen wir u.a. folgende Fragen klären:

  • Wie viele Schüler erreichen den Übergang?
  • Welche Kooperationen gibt es?
  • Wie haben sich diese bewährt?
  • Was passiert bei Übernachfrage?
  • Wie werden die Oberstufen der OSZ angenommen
  • Wie weit sind die Vorschläge zu Verbundoberstufen gediehen?
  • Welche Ideen gibt es für Reinickendorf?

Herr Wiese vom Schulamt hat sein Kommen zugesagt und will uns mit Informationen „füttern“. Die Schulaufsicht ist angefragt aber die Zusage steht noch aus. Wir hoffen, dass damit die Diskussion in Gang kommt und wir das Thema von allen Seiten beleuchten und damit einen informativen Abend gestalten können.


Die AG-Gymnasium trifft sich am 18.April 2016 
um 19:30 Uhr im Rathaus-Reinickendorf
Raum 339 (Altbau)

Thema: „Abitur nach 13 Jahren am Gymnasium doch die bessere Lösung?“

Das Abitur nach 13 Jahren Schule erlebt im Westen Deutschlands eine Renaissance - zumindest dort, wo man den Eltern freie Wahl lässt. Niedersachsen ist als erstes Bundesland vollständig dazu zurückgekehrt.

Herr Piekarski,
der ehemalige Schulleiter des Thomas-Mann-Gymnasiums wird uns in das Thema einführen.

Herr Semler,
der Leiter der AG-Gymnasium des LEA ist angefragt, um uns einige Punkte aus der Sicht der Elternschaft zu verdeutlichen.

In einer anschließenden Diskussion wollen wir die Unterschiede aufzeigen und Vor- und Nachteile herausarbeiten. Ich freue mich auf einen interessanten Abend und angeregte Gespräche und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen
Harald Muschner

Eltern, Lehrer, Schüler und andere Interessierte sind in der AG gerne willkommen.


 

Treffen vom 26.November 2015 mit dem Thema:

Stundenplan- und Unterrichtsmodelle für das Gymnasium
Normal- vs. Blockstunden- vs. 60/75 Minutenmodell

Zuerst wurden die grundsätzlichen Stundenmodelle dargestellt und nach welchen Vorgaben man rechnerisch z.B. auf das 60/75 Minutenmodell kommt.

Ferner wurde ein Szenario eines Gymnasiums des Bezirks besprochen, wie das 60/75 Minutenmodell in einen Stundenplan mit den geplanten Pausenzeiten/-Bändern für eine Klasse konkret überführt werden könnte. 

In einer offenen Diskussion wurden die unterschiedlichen Aspekte mit bereits bekannten Modellen verglichen und bewertet (Plus / Minus)

Plus:
+ Es kann ein Pausenband von 60 Minuten für weitre AGs oder Vertiefungsangebote geben
+ Weniger unterschiedliche Stunden bedeuten weniger Bücher
+ Weniger Hausaufgaben (was sich bisher aber oft nicht gezeigt hat)
+ Geben in der 10.Klasse die Möglichkeit von 3 Wahlpflichtfächern, was die Zielgenauigkeit einer späteren Leistungskurswahl verbessert
+ Entzerrung beim Essen

 Minus:
- Ggf. unterschiedliche Schulanfangszeiten nicht gut für klassenübergreifende Freundschaften
- Klassenübergreifende Gruppen leiden unter unterschiedlichen Pausenzeiten
- Auch 75 Minuten können zu lang sein
- Die Unregelmäßigkeit der Stundenplanstruktur (60 / /75 Minuten)
- Ggf-mehr Unruhe auf dem Gang
- Größere Blöcke führen zu „Pausen“ zwischen den Unterrichtsstunden 

Fazit:

Das 60/75 Minutenmodell bringt gegenüber der klassischen Stundenplangestaltung schon etliche Fortschritte und neue Möglichkeiten mit sich. Bei der Diskussion ergaben sich aber aus der Sicht der Teilnehmer weitere Verbesserungspotentiale (Minuspunkte), die es zu prüfen gilt.

Aus der Sicht der Teilnehmer sollten z.B. die jetzt notwendige Erstellung von neuen schulinternen Curricula für eine verbesserte Zusammenarbeit und Verzahnung der Fächer und Lehrer genutzt werden. Im Ergebnis könnte so eine regelmäßigere Struktur des Stundenplans (z.B. auf grundsätzlich 60 Minuten) möglich werden.

 


Treffen vom 26.Februar 2015 mit dem Thema:

Die Bedeutung der Veränderung der Rahmenlehrpläne  (RLP) für das Gymnasium

Die AG befasste sich mit der Bedeutung der Veränderung für die Gymnasien. Der geladene Referent war leider erkrankt, wurde aber würdig von Gymnasiallehrern vertreten. Die Vortragenden waren u.a. Fachbereichsleiter für Geschichte und Mathematik sowie Lehrer für Musik, Deutsch, Englisch und Biologie.

Der Eingangsvortrag führte umfassen in die Struktur des Rahmenlehrplans, den Neuerungen der Niveaustufen und in seinen Paradigmenwechsel ein. Danach wurde beispielhaft auf die Einzelpläne für Geschichte, Mathematik, Musik und Chemie eingegangen. So sollen z.B. die Fächer Biologie, Chemie, Physik und Astronomie zu Naturwissenschaften sowie Geschichte, Geographie und Politische Bildung zum Fach Gesellschaftswissenschaften verschmelzen. Dort sind nur wenige Themenfelder fest vorgeschrieben. Das chronologische Prinzip der Geschichte soll dabei aufgegeben und die Themen anhand von "Längsschnitten" gelehrt werden.DAbei sollen sich die Schulen für alle Fächer neue Curricula schaffen, die sich an der Lebensweltder Schüler orientieren soll.

Ergebnis: Angesichts der vielen derzeit ungeklärten Punkte sprachen sich die Anwesenden in einem Meinungsbild mit sehr großer Mehrheit für einen Antrag im BEA-Schule-Reinickendorf zur Verlängerung der Anhörungsfrist bis Ende 2015 aus.

 


Treffen vom 20. Januar 2015 mit dem Thema:

„Oberstufen für ISS-Schüler“

Bildungssenatorin Sandra Scheeres lässt prüfen, wie sich das Oberstufen-Angebot für Sekundarschüler verbessern lässt. Dazu beauftragte sie Klaus Brunswicker das bestehende Oberstufen-Angebot an Integrierten Sekundarschulen zu überprüfen und praxisnahe Vorschläge zur Optimierung zu entwickeln. Unterstützen sollen ihn dabei Schulleiter von Oberstufenzentren, Gymnasien und Sekundarschulen.

Erfahren Sie an diesem Abend aus erster Hand die Hintergründe, Anforderungen und Ziele.

Gast und Referent:
Herr Klaus Brunswicker
(ehemaliger Leiter der Sophie-Scholl-Schule )

wird uns in das Thema einführen und anschließend mit uns in die Diskussion eintreten, um die Erwartungshaltung der Eltern zu erfahren und auch Ideen und Anregungen aufzunehmen.

Ich freue mich auf einen interessanten Abend und angeregte Gespräche und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen
Harald Muschner

Eltern, Lehrer, Schüler und andere Interessierte sind in der AG gerne willkommen.

 


Treffen vom 11.September 2014 mit dem Thema:

„Vom Heroin zu Legal-High“

Referentin:
Frau Nadia El-Khadra-Kluth
(Sachverständige für Betäubungsmittel des LKA-Berlin)

Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie sich die Drogenlandschaft in den letzten 20 bis 30 Jahren verändert hat.
Sie nennen sich heute Spice, Kräutermischung, Badesalz, Partypillen etc.  und kommen in professionellen, bunten Tüten poppig und lustig daher. Sie werden im Internet verkauft und suggerieren den legalen und ungefährlichen Spaß. Doch die Realität ist völlig anders.

Mit freundlichen Grüßen
Harald Muschner

Die AG ist offen für alle Eltern, Lehrer, Schüler und Interessierte 


Treffen vom 20.November mit dem Thema: (pdf-Einladung)

Handy- und Elektronikzonen in der Schule

An fast allen Schulen im Bezirk ist die Benutzung von Mobiltelefonen, Smartphones und PCs mit Internetzugang nicht erlaubt.

Ist ein Verbot eine pädagogische Notwendigkeit, steht es im Einklang mit den Realitäten der Zeit oder sollte die Nutzung freigegeben werden?

Eine Schule im Bezirk (das Gabriele-von-Bülow-Gymnasium) hat sich den Fragen gestellt und im Ergebnis eine Handy-/Elektronikzone  für alle geschaffen. Ein Mitglied der erweiterten Schulleitung stellte in ihrem Eingangsstatement die Situation vor drei Jahren dar.  Vorfälle von Happy-Slapping waren in aller Munde und fast alle Schulen antworteten darauf mit einem Verbot von Handys. Auch die GvB aber die Nutzung von Spielkonsolen war hingegen erlaubt.

Als aber Spielkonsolen auf den Markt kamen, die von einem Smartphone nicht mehr zu unterscheiden waren, war die Durchsetzbarkeit eines Handyverbots in Frage gestellt. Die engagierte Schülerschaft, nahm das zum Anlass diese Diskussion in die Schulkonferenz zu tragen und stellte den Antrag eine Elektroniknutzung an ausgewählte Stellen in der Schule zu gestatten.

In den folgenden Sitzungen waren die Schüler argumentativ optimal vorbereitet und haben so in der Debatte um das Für und Wider sehr demokratisch gerungen. Dabei waren sie aber auch bereit einer eher skeptischen Lehrerschaft gegenüber Zugeständnisse zu machen. So kam es, dass es nach einem hoch demokratischen Ringen eigentlich nicht mehr möglich war den Schülern diesen Wunsch abzuschlagen.

Aus heutiger Sicht sind sich alle Beteiligten einig: Es war ein guter Weg, denn alle Vorbehalte von damals haben sich nicht nur aufgelöst. Darüber hinaus wird es von allen Beteiligten in der Schule als großes Gut gesehen, dass die Schule es schafft sich auf die sich ändernden Bedingungen und Einflüsse der Zeit positiv zu reagieren und gemeinsam den Herausforderungen zu stellen. Und das hört einfach nicht auf!

In der Diskussion mit den Teilnehmern des Abends wurde deutlich:

  • dass die großen Bedenken von Bild und Tonaufnahmen aus der Schule, die dann widerrechtlich ins Internet gestellt werden auch heute schon justiziabel sind und keiner weiteren Unterstützung durch eine Hausordnung bedürfen.
  • ein Handyverbot an Schule überdeckt oft eigentlich nur ganz andere Schwierigkeiten.
  • Die Diskussion um eine Freigabe dagegen eröffnet neue Wege gemeinsam an Schule neue Formen der Gemeinsamkeit und der Wertschätzung zu finden.

 Als Ergebnis wurde aber auch klar, dass sich die Schulen auch beim Thema der Medienkompetenz weiterentwickeln sollten. Stand hier früher der Umgang mit Standardprogrammen und dem Internet im Vordergrund, sollte heute unbedingt das Thema des eigenen Datenschutzes Bedeutung gewinnen. Denn spätestens bei der Jobsuche kann klar werden: Das Internet vergisst nichts!


Die Übergangsregelungen, Aufnahmezahlen und Aufnahmekriterien der Reinickendorfer Gymnasien und ISS mit Oberstufe

Treffen der AG-Gymnasium vom 23. Mai 2013 (pdf-Einladung)
 
Zur Einführung in das gesamte Thema wurden die Regeln und Verfahren zum Übergang an die7. Klasse der Oberschule (Sek1) anhand einer Präsentation dargestellt und erläutert.
Herr Wiese vom Schulamt erläuterte den derzeitigen Stand der Aufnahmen an den einzelnen Schulen, unterstrich aber, dass dieses immer noch ein laufendes Verfahren sei und noch Änderungen eintreten könnten.
Die einzelnen Aufnahmekriterien der Schulen wurden durchgesprochen und beraten. Auffällig war, dass bei allen Schulen die Förderprognose und/oder die Noten in den Hauptfächern das alleinige Kriterium war oder wenigstens ein sehr hohe Bedeutung hat/haben.
Die besondere Wertung von einzelnen Fächern wie z.B. Sprachen bei sprachbetohnten Züge war nachvollziehbar. Die Förderprognose als vorrangiges Kriterium bei einem sportbetohnten Zug zu etablieren, erschien den Anwesenden jedoch sehr fraglich.
Dabei wurde festgestellt, dass nicht alle Schulen im Bezirk nach diesem Verfahren die Schüler auswählen/aufnehmen müssen.
Beispiel war die Bettina-von-Arnim-Oberschule, die eine "Schule mit besonderer pädagogischer Prägung" ist. Für diese gilt eine gesonderte Verordnung,  mit besonderen Bedingungen und Aufnahmeverfahren. Um überhaupt die Chance zu haben auf dieser Schule angenommen zu werden, ist es zwingend erforderlich, dass die Schüler in das Profil der Schule passen.
Leider ist das offensichtlich nicht allen Eltern transparent, da immer wieder eine große Zahl von Eltern ihre Kinder an der Schule als Erstwunsch anmelden, die keine Chance haben dort angenommen zu werden. Damit haben Sie Ihren Erstwunsch "vergeudet" und kommen für alle anderen Schulen nur noch in Betracht, wenn diese nicht schon mit Erstwünschen voll belegt sind.
Das ist ein Problem, dem man sehr einfach abhelfen könnte! Möglich wären hier
1. )ein vorgezogener Anmeldetermin
2.) ein vorgelagertes Beratungsverfahren, an dessen  Ende die Eltern eine Aufnahmeeinschätzung erhalten, die lauten könnte:
- Ihr Kind würde wahrscheinlich  aufgenommen werden.
- Ihr Kind würde möglicherweise aufgenommen werden.
-Ihr Kind würde nicht aufgenommen werden.
Hier war die Meinung, dass der BEA-Schule-Reinickendorf einen Antrag beschließen sollte, um die Eltern vor dieser "Falle" zu bewahren.
 

Die Rollenverteilung zwischen Integrierten Sekundarschulen (ISS) undGymnasien

Treffen der AG-Gymnasium vom 22. November 2012

Diskussionsgrundlage war der kürzlich veröffentlichte Entwurf eines Leitbildes für ISS und Gymnasium der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. In diesem Leitbild werden sowohl gemeinsame als auch unterschiedliche Leitziele und deren Umsetzung beider Schulformen formuliert.

Ein ‚Ergebnis‘ der Diskussion war, dass in den Leitzielen des Gymnasiums die individuelle Förderung der Schüler und Schülerinnen und die daraus abgeleitete Form des individuellen Lernens/Differenzierung im Unterricht, wie sie in den Leitzielen der ISS erwähnt sind, fehlen. 

Ferner  wird ein hoher Anspruch an die Schüler beschrieben, die in das Gymnasium eintreten wollen.

Den Entwurf des Leitbildes können Sie unter diesem Link: Entwurf-Leitbild


Das neue Probejahr - Vorteil oder Nachteil

Treffen der Die AG-Gymnasium vom 15. Mai 2012

In der Diskussion wurde deutlich, dass das Probejahr unterschiedliche Aspekte beinhaltet. Grundsätzlich waren sich die Anwesenden einig, dass das Probejahr der Beurteilung der Schüler gerechter wird. Allerdings ist das zwangsweise Verbleiben von Schülern, die schon nach dem ersten Halbjahr wissen, dass Sie das Klassenziel nicht mehr erreichen können, für diese oft schwierig. Diese Situation kann eintreten, wenn an den ISS keine Schulplätze für Rückläufer frei sind und dadurch bis zum Ende des Schuljahres gewartet werden muss.
Wenn noch Plätze frei sind, können die Schüler, die schon frühzeitig während des Jahres die Gymnasien verlassen, ggf. unter verschiedenen Schulen „wählen“.

- Erfahrungen mit Förderplänen bei der drohenden Verfehlung des Klassenziels

Der Umgang mit Förderplänen wurde von den Anwesenden kritisiert. Den miesten waren nur „Ankreuzlisten“ bekannt, die den Namen des Schülers tragen, das Fach benennen und im weiteren Dinge erwähnen wie: „muss sich mehr am Unterricht beteiligen“, „regelmäßig Hausaufgaben machen“, etc.
Den eigentlichen Leistungsstand oder direkte Hinweise über die Defizite und Lücken und Hilfen zur Verbesserung wären diesen kaum zu entnehmen.
Zur eigentlich wünschenswerten Reflektion des Leistungsstandes und der notwendigen Maßnahmen zur Förderung wird oft  nur auf die Elternsprechtage verwiesen, die in der Regel für eine ausführliche Beratung zeitlich nicht genug Raum lassen.
Insgesamt wären wesentlich aussagefähigere Beschreibungen des Leistungsstandes und eine eingehende Beratung – auch über Fortschritte - der Schüler und der Eltern wünschenswert.


Das LEA-Positionspapier zu den Gymnasien

Treffen der Die AG-Gymnasium vom 23. Februar 2012: 

LEA-Positionspapiers zu den Gymnasien:

   
 
LEA_Schreiben 

Inhalt:

  1. Wettbewerbsfähigkeit der Gymnasien sichern
  2. Adäquate Ausstattung und Qualitätsentwicklung
  3. MSA am Gymnasium abschaffen oder neu organisieren
  4. Gymnasiale Ganztagsangebote ausbauen und adäquat ausstatten
  5. Wechselmöglichkeit zwischen schulen und Schulformen verlässlich erleichtern
  6. Schulprofile und Leistungskursprofil verlässlich absichern
  7. Wahlfreiheit für ein Abitur in 13 Jahren auch an Berliner Gymnasien

Auf dem Treffen haben wir die zu der Zeit vorliegenden zwei Varianten durchgesprochen.
Dabei kommt die jetzt im März beschlossene Fassung in allen Punkten unseren Vorstellungen
sehr nahe oder ist direkt identisch.


Die Veränderungen der Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (VO-GO)

Treffen der Die AG-Gymnasium vom 24. November 2011:

Diese wurden durch Fr. Dr. Imke (SenBWF Reinickendorf) vorgestellt und durch Herrn Kohlrausch 

(dem pädagogischen Koordinator des Romain-Rolland-Gymnasiums) an praktischen Beispielen
sehr anschaulich erläutert.

Die Handreichung von Fr. Dr. Imke, die die wesentliche Punkte noch einmal zusammenfasst,
und das Inhaltsverzeichnis der VO-GO finden Sie hier:
Handreichung und Inhaltsübersicht als pdf-Datei

Die gesamte VO-GO in der ab 01.08.2011 gültigen Fassung finden Sie hier:
Verordnung über die Gymnasiale Oberstufe (VO-GO)(Externer Link)
 

(pdf-Einladung )


MSA-PRÜFUNGEN AN GYMNASIEN (SINNVOLL ODER NUTZLOS)

Treffen der Die AG-Gymnasium vom 21. Juni 2011:

Die Anwesenden waren sich einig, dass Lehrerstunden massiv gebunden werden und es zu erheblichem, zusätzlichen Unterrichtsausfall führt. Da der Unterrichtsstoff, der beim MSA geprüft wird, an den Gymnasien schon in der Klassenstufe 9 vermittelt wurde, ist die Gleichwertigkeit der Prüfungen zwischen der ISS und dem Gymnasium nicht gegeben.
Daher sollten nur die Schüler/innen eine MSA – Prüfung ablegen müssen, die wahrscheinlich aufgrund ihrer Leistungen nach der 10. Klasse abgehen werden. Als wichtig wurde die Präsentationsprüfung eingestuft, da sie ebenfalls Bestandteil der Abiturprüfung ist. Allerdings waren die Anwesenden der Meinung, dass diese Kompetenz auch im Rahmen des normalen Unterrichts erlangt werden kann.

AM GYMNASIUM DAS ABITUR AUCH NACH 13 JAHREN ERMÖGLICHEN?

Hier war die Meinung der Anwesenden geteilt:
Die Schulzeitverkürzung (Abitur nach 12 Jahren) setzt die Schülerinnen und Schüler unter Stress. Es sollte jedem Gymnasium freigestellt werden, ob es einen 13jährigen Zug anbietet. So hätten die ISS-Schüler die Möglichkeit, nach der 10. Klasse außer auf ein OSZ auch auf ein Gymnasium wechseln zu können. Da es einigen Sekundarschulen ermöglicht wurde, ein Abitur auch nach 12 Jahren anzubieten, sollte es im Gegenzug auch an den Gymnasien ein Abitur nach 13 Jahren geben können. 


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