Veranstaltungen

AG Digitalisierung

  • Dienstag, den 16. März 2021
  • 19:30 Uhr
  • per Videokonferenz
    (bitte Zugangsdaten per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfragen)

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Bekanntmachung

Vorstand 2020/2021

Harald Voß - Vorsitzender

Göran Bodenschatz, Uwe Borkenhagen, Christian Egerer, Hartmut Erdmann, Bernd Gebert, Cornelia Gresch, Rabia Ghaznawi, Christiane Heiß, Kathleen Ohnesorge, Raimund Otto, Daniel Richter

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BEA-Sitzung

Nächste Sitzung:

  • Montag, den 12. April 2021
  • 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
  • per Videokonferenz


Zu den Terminen

Stellungnahme zur teilweisen Schulöffnung in Berlin ab dem 11. Januar 2021

Mit einigem Erstaunen haben wir auf die Ankündigung des Berliner Senats reagiert, die Berliner Schulen bereits am kommenden Montag wieder für die Abschlussklassen zu öffnen, die Berlin hier besonders großzügig definiert. So gelten in Berlin mit den Klassen 10-12 an Gymnasien bzw. 9, 10, 12 u. 13 an ISS jeweils halbe Schulen als Abschlussklasse. Noch am Dienstag verkündeten die Kanzlerin und die Runde der Ministerpräsidenten eine Verschärfung des Lockdowns und die weitere Schließung der Schulen bis Anfang Februar. Nur einen Tag darauf ist die Pandemie für den Berliner Senat aber wohl schon wieder beendet.

Unverständlich erscheint uns auch hier die Fokussierung auf die sogenannten Abschlussjahrgänge. Natürlich sind das die Jahrgänge, die den versäumten Unterricht in den Folgejahren am schlechtesten oder gar nicht mehr nachholen können, andererseits sind das auch genau die Jahrgänge, die das schulisch angeleitete Lernen zu Hause (saLzH) von ihrer Entwicklung her noch am besten umsetzen können. Außerdem lässt sich die in dem Hygieneplan eigentlich vorgeschriebene Kohortenbildung gerade in der Sekundarstufe II, aufgrund der Zusammensetzung der einzelnen Kurse so gut wie gar nicht umsetzen, da es hier keinen einheitlichen Klassenverband mehr gibt. Dadurch führt der Wechselunterricht auch nicht zu einer Verminderung der Kontakte in der Schule, möglicherweise sogar zu einer vermehrten Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, wenn die Schüler in den dann zusätzlich auftretenden Freistunden nach Hause fahren - oder aber zu einem zusätzlichen „Zusammenkommen“ in der Schule. Beides ist für die Pandemiebekämpfung keine gute Idee. Es ist auch schwer vermittelbar, dass wir unseren Kindern den Kontakt mit ihren Freunden im Freizeitbereich bis auf eine Person verbieten müssen, während es andererseits scheinbar gar kein Problem ist, dass sie in der Schule tagtäglich mit bis zu 150 (Jahrgangsgröße an einer fünfzügigen Schule) anderen Personen zusammenkommen.

Dagegen haben viele Eltern schon eher Probleme die Betreuung ihrer kleineren Kinder mit der eigenen Berufstätigkeit in Einklang zu bringen. Aber auch hier gilt, dass es für viele einfacher zu organisieren ist, wenn das Kind ganze Tage zu Hause bleibt, als jeden Tag für drei Stunden in die Schule zu gehen, weshalb viele Eltern beim Alternativszenario auch im Grundschulbereich für das A/B-Wochen bzw. -Tage-Modell plädieren, was auch für die Schulen wesentlich einfacher zu organisieren ist.

Von der Bundesregierung hören wir, dass die Lage bedrohlich ist, wir alle möglichen Kontakte vermeiden sollen. Das muss dann auch für die Schule gelten, bei allen Problemen, die das schafft, um die Zeit des Lockdowns insgesamt möglichst kurz zu halten. Für uns kommt diese Öffnung der Schulen deshalb eindeutig zu früh.

Wir wünschen uns eine klare Priorisierung des Infektionsschutzes, wie sie auch der Landes- elternausschuss in seinem Beschluss vom 30.12.2020 gefordert hat, den normalen Präsenz- unterricht erst unterhalb einer Inzidenz von 50 wieder in Kraft zu setzen. Wechselunterricht im A/B Szenario halten wir für eine gute Lösung für den Zwischenbereich, sobald auch die allgemeinen Kontaktbeschränkungen wieder gelockert werden. Solange sollte es bei dem schulisch angeleiteten Lernen zu Hause bleiben.

BEA wählt neuen Vorstand

Der Bezirkselternausschuss hat am 6. Oktober 2020 in der Aula des Europäischen Gymnasiums Bertha von Suttner einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende Harald Voß ist auch der Neue. Unterstützt wird er von einem Team von elf Stellvertretern, die mit ihm zusammen den neuen Vorstand bilden.

Bezirksausschüsse sehen Schulen für den weiteren Verlauf der Pandemie nicht gerüstet

Bezirkselternausschuss Reinickendorf (BEA)
Bezirksausschuss des pädagogischen Personals Reinickendorf (BPP)
Bezirksschülerausschuss Reinickendorf (BSA)
Bezirksschulbeirat Reinickendorf (BSB)

Gemeinsame Erklärung der Reinickendorfer Bezirksausschüsse und des Bezirksschulbeirats

Wir, die Reinickendorfer Bezirksausschüsse (BEA, BPP, BSA) und der Bezirksschulbeirat, sehen die Schulen für den weiteren Verlauf der Pandemie nicht ausreichend gerüstet.

Insbesondere bemängeln wir, dass die Schulen unter dem Vorwand der eigenverantwortlichen Schule bei der Auswahl geeigneter Werkzeuge für den digitalen Unterricht allein gelassen werden. Lehrerinnen und Lehrer sind in erster Linie Pädagogen, keine IT-Fachleute oder Datenschutzexperten. Die Beurteilung, ob ein Werkzeug oder eine Plattform datenschutzkonform ist oder nicht, ob es be- denkenlos im Unterricht eingesetzt werden kann, überfordert die einzelnen Vertreter der Fachkonfe- renzen.

Erforderlich wäre eine Digitalisierungsstrategie, aber nicht nur im Unterricht, sondern ebenso bei der Verwaltung der Schule.

Wir vermissen ebenso klare und einheitliche Prioritätensetzungen bei der Umsetzung des Rahmenlehrplans, welche Inhalte sind unverzichtbar und welche können notfalls später nachgeholt werden - insbesondere in Hinblick auf zentral abgehaltene Prüfungen zu MSA oder Abitur.

Große Fragezeichen sehen wir auch bei der Umsetzung des Hygienekonzeptes im nahenden Winter. Sind bei sommerlichen Temperaturen die Vorgaben zum Lüften noch relativ einfach umzusetzen, dürften im Winter in vielen Schulen die Heizungen kaum in der Lage sein, die Klassenräume nach dem obligatorischen Lüften schnell genug wieder auf eine Temperatur zu bringen, die einen ver- nünftigen Unterricht ermöglicht, was neben der enormen Energieverschwendung auch zu einem verstärkten Raummangel führen dürfte. Hier müssten die Räume schnellstmöglich mit geeigneten mobilen Luftreinigern und Filtern ausgerüstet werden.

Schwierigkeiten sehen wir auch bei der Versorgung der Schulen mit Desinfektionsmitteln oder der Umsetzung der Inklusion in der Pandemie und wünschen uns zusätzliche digitale Lernplätze, z.B. in Jugendfreizeitstätten, für Schülerinnen und Schüler ohne entsprechende Lernmöglichkeiten zu Hause.

Vorstand 2020 / 2021

Der aktuelle Vorstand des Bezirkselternausschuss Schule Reinickendorf:

Arbeitsgemeinschaft Integration gegründet

Der Vorstand des Bezirkselternausschusses Schule Reinickendorf hat beschlossen, aufgrund der Entwicklungen in der Flüchtlingssituation, eine AG Integration zu gründen. Die Themenschwerpunkte der AG sollen sich dabei aber nicht nur auf die Flüchtlinge alleine beschränken, sondern bei der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund in den Reinickendorfer Schulen unterstützen. Dabei soll die Arbeit nicht nur den Ist-Zustand betrachten, sondern vor allem nach vorne gerichtet sein.

Die erste Sitzung findet am Mittwoch, den 20.01.2016 um 19.30 Uhr in der Miraustr. 50-52 in 13509 Berlin im Besprechungszimmer der Fa, Schmitt + Sohn Aufzüge statt.

Tage der offenen Tür 2016

Als Information für Grundschuleltern geben wir Ihnen die Termine der Tage der offenen Tür der Reinickendorfer Oberschulen für den Übergang zum Schuljahr 2016/17 bekannt.

10. Klasse: Wie weiter?

Auf der heutigen BEA-Sitzung (6.7.2015) am OSZ Ernst-Litfaß - Oberstufenzentrum Druck- und Medientechnik - wurde der Vortag gehalten: Wie weiter nach der zehnten Klasse? Für Interessierte haben wir hier die dazugehörige Power-Point-Präsentation des OSZs online gestellt.

"Brunswicker-Papier"

Die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Jugend, Frau Sandra Scheeres, hatte mit Beginn des Schuljahres 2014/15 eine Arbeitsgruppe eingesetzt mit dem Auftrag „Optimierungsvorschläge zur Einrichtung, Verteilung und Kooperation gymnasialer Oberstufen in Berlin zu erarbeiten“.

Rahmenlehrplan: Wie geht es weiter?

Eine Reaktion der Schulverwaltungen von Berlin und Brandenburg nach Beendigung der Anhörungsfrist (27.3.2015) liegt nun vor. Demnach soll der Rahmenlehrplan erst ein Jahr später, also zum Schuljahr 2017/18, verbindlich eingeführt werden, sodass die Schulen mehr Zeit haben, sich darauf einzustellen. Vorher sollen sieben Themenfelder intensiver bearbeitet werden, bei denen es nachvollziehbare Kritik gab.

BEA Schule in Berlin

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Landeselternausschuss Schule

BEA Kita Reinickendorf

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Gemeinsam arbeiten wir daran, unseren Kindern den besten Start in die Schule zu ermöglichen und dieser fängt bereits in der Kita an!

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Elternfortbildner

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Wie leite ich einen Elternabend oder eine GEV-Versammlung, welche Rechte und Pflichten haben Eltern und Elternvertreter?

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