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Protokoll vom 21. Januar 2008

 Protokoll im PDF-Format

Anlage zum Protokoll im PDF-Format

Die Begrüßung fand statt durch den Vorsitzenden des BEA, Herrn Harald Muschner

Zu Top 1 Festsetzung der Tagesordnung

- Festsetzung der Tagesordnung ohne Einwände.

- Das Protokoll vom 03.12.2007 wird mit Änderungen angenommen

Zu Top 2 Anträge und Anfragen

Beantwortung erfolgte durch Herrn Buza.

Am Mittwoch, den 21.11.2007 fand im Bezirk Reinickendorf eine Personalversammlung statt.

Aufgerufen hatte die GEW, Beginn: 12.00 Uhr.

Am Freitag, der 16.11.2007 bzw. Mo, den 19.11. wurden die Eltern unserer Schule durch einen Rundbrief i informiert, dass alle Lehrkräfte daran teilnehmen möchten.

Der Unterricht endete für alle Klassen nach der 3. Stunde (10.55 Uhr).

Da auch die Erzieherinnen und Erzieher teilnehmen wollten, gab es nur eine Notbetreuung.

Viele Eltern wurden hier, vertrauend auf die verlässliche Halbtags- Grundschule, vor sehr kurzfristige Betreuungsprobleme gestellt.

Anfrage: 1. Wie lief der Schultag am 21.11.2007 hinsichtlich Unterricht und VHG in den anderen Grundschulen Reinickendorfs ab?

Anfrage: 2 . Wäre es der GEW bzw. dem Personalrat Reinickendorf bitte zukünftig möglich, wie auch inanderen Bezirken üblich, die Versammlungen zu einer späteren Uhrzeit, z. B. 14.00 Uhr zu legen, damit die VHG-Zeit (bis 13.30 Uhr) wirklich gewährleistet werden kann?

Antwort: Die Personalversammlung war dem Dienstherrn ½ Jahr vorher bekannt. Laut Dienstvereinbarung mit Herrn Piper (Senatverwaltung) ist eine Personalratsversammlung Pro Jahr genehmigt. Bei der nächsten Versammlung soll die Informationen an die Eltern besser und früher laufen.

Unter welchen Voraussetzungen können die Kinder ab der 3ten Klasse als jahrgangsübergreifende Lerngruppe unterrichtet werden?

Muß ein Schulversuch vom Senat genehmigt werden?

Welche Mitbestimmungsmöglichkeiten haben die Eltern?

Antwort: Voraussetzung ist generell der Beschluss der Schulkonferenz; dadurch bedingt ist die Mitbestimmung der Eltern erfolgt. Schulversuche werden durch die Senataußenstelle i.d. R. genehmigt

Frau Schulz-Berndt berichtete aus dem Bezirksamt:

- die Mensen in der Renee-Sintenis-GS und Victor-Gollanz-GS sind fertig gestellt.

- Die Mensa in der Schäfersee-GS soll Ende Februar 2008 erfolgen.

- Die Raumproblematik in der Vierrutenberg GS wird durch Mietkauf von Pavillon und Aufstockung auf zweite Etage in 2008 erledigt > vorziehen der Investitionen vom Jahr 2009 auf 2008

- Die weiteren Sanierungen/ Investitionen von Schulen und Sportstätten sind der Anlage zu entnehmen (wird vom Schulamt dem Protokoll beigefügt.)

- Das Humboldt Gymnasium wird ab dem Schuljahr 2008/2009 einen 3. Schnellläufer-Jahrgang eröffnen.

- Zum dritten Mal wird der Kurs an der VHS „Elternvertreter was nun?“ ab dem 22.01.2008 angeboten.
> Leider wurde dem BEA dieses nicht früher mitgeteilt; Frau Schultze-Berndt wird in Zukunft dafür Sorge tragen.

Zu Top3 Berichte aus den Gremien

Es waren seit der letzten Sitzung keine Tagungen von Gremien.

Zu Top 4 Hauptschule auf Erfolgskurs

Herr Weißleder (Schulleiter der Carl-Bosch-Oberschule) berichtete über die Situation der Hauptschulen im Bezirk:

- geringe Klassengrössen in den Hauptschulen (i.d.R. 18 Schüler)

- Zahlenverhältnis Schüler > Lehren stehen in einem positiven Verhältnis

- Doppelsteckung und Teilungsunterricht

- Netzwerk Hauptschulen; dadurch bessere Einbindung der Schüler in das zukünftige Arbeitsleben

- Praktikas ab der 7. Klasse

- Zusammenarbeit mit Polizei, diversen Betrieben, Stiftungen

- Möglichkeit für den Erwerb des MSA

- Hauptschulen sehen heute bereits den Lebensraum Schule

- Schüler werden Fit für den Beruf gemacht

- Steigerung der Ausbildungsfähigkeit

- Arbeitslehre und Berufsorientierung als Fächer

Ferner hat Frau Schrimpf (Sozialpädagogin) aus ihrem Alltag an der Carl-Bosch-Oberschule sehr ausgiebig und nachvollziehbar berichtet. Frau Schrimpf dient als Ansprechpartner für alle Schüler, aber auch deren Eltern; begleitet u.a. das Soziale Lernen; berät und unterstütz die Schüler zu Angeboten des Jugendamtes/ Freie Träger.

Des Weiterem wurde eine kurze Schilderung zum Ablauf der Behandlung von Schuldistanz in der Carl-Bosch-Oberschule geschildert.

Herr Weißleder berichtete zum Schluss noch, dass ca. 50% seiner Schüler nach Abschluss der 10. Klasse einen Ausbildungsplatz haben oder in eine berufsorientierende Maßnahem gehen.

 

Die Sitzung wurde um 21.35 Uhr geschlossen.

Protokoll: Stefan Valentin

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